Alles über unsere Alpen-Gletscher




Gletscher Weltweit

Gletscher in Alaska

Alaskas Geschichte

Die Übersetzung des Namens Alaska bedeutet: Land in dessen Richtung das Meer strömt. Seit 1867 gehört Alaska zu den USA, die es vom Russischen Reich erwarben. Er ist der Bundesstaat mit der größten Fläche, allerdings leben hier nur 0,22% der us- amerikanischen Bevölkerung. Fast 20 % der Einwohner haben Deutsche Vorfahren, die damit die größte Gruppe darstellen. Danach folgen irisch, englisch und norwegisch stämmige Einwanderergruppen.

Mendenhall Gletscher

Mendenhall Gletscher
Mendenhall Gletscher

Der Mendenhall Gletscher gehört zu den Ausläufern des Juneau Icefield. Er befindet sich in direkter Nachbarschaft zu Juneau, der Hauptstadt Alaskas. Das Juneau Icefield erstreckt sich über eine Fläche von 4.000 Quadratkilometern. Dieses Eisfeld ist das Nährgebiet von 140 Gletschern, zu denen auch der Mendenhall und der Taku Gletscher zählen.

Columbia Gletscher

Columnbia Gletscher
Columnbia Gletscher © photographer, Creative Commons Lizenz

60 km nordwestlich von Valdez liegt der Columbia Gletscher. Er umfasst eine Länge von 50 km und seine Ausdehnung reicht über ein Gebiet von 1.150 Quadratkilometern. Er hat seinen Ursprung in den Bergen Mount Eisenstein und Mount Witherspoon. Die Gletscherzunge hat bei ihrer Mündung ins Meer eine Breite von 10 km. Der Columbia Gletscher erreicht eine Fließgeschwindigkeit von 2 m am Tag und ist damit einer der am schnellsten fließenden Gletscher in Nordamerika. Er speist das Meer mit nähstoffreichem Wasser und sorgt somit für einen hohen Planktongehalt des Ozeans. Dies führt zu einer hohen und ausgeprägten Tierpopulation in diesem Gebiet.

Ruth Gletscher

Der Ruth Gletscher hat eine Länge von 50 km und liegt im Denali Nationalpark. Der Gletscher hat sein Nährgebiet in der Nähe des Mount McKinley. In einer 2 km breiten Schlucht, der Great Gorge, nimmt der Gletscher seinen Weg auf und erreicht auf einer Länge von 16 km einen Höhenunterschied von 600 m. Die Fließgeschwindigkeit beträgt etwa 1 m pro Tag.

Die Schlucht ist umgeben von Felswänden, die den Gletscher um 1.500 m überragen. Die Eisdicke wurde mit 1.150 m gemessen. Rechnet man die Höhe der Felswände hinzu, ergibt sich ein Höhenunterschied, der gewaltiger ist als der des Grand Canyon.

Der Ruth Gletscher wurde nach der Tochter seines Entdeckers benannt. Frederick Cook entdeckte ihn im Jahre 1903.

Zukunft unserer Gletscher
Schnee, Schneeflocken und Eis